WS-Hybrid – Europäisches Patent angemeldet

Exzellentes modulares Hybrid Wohnungsstationsprogramm für frisches Trinkwarmwasser und Heizung für Wärmepumpen aller Art

Was Wärmepumpen unbedingt brauchen

Vorteile auf einen Blick

  • Zentrale Dezentralisierung = zentrale Wärmeerzeugung mit dezentraler hygienischer Frischwarmwasserbereitung im Durchflussprinzip über Heizungsenergie und Nachheizung über E-Durchlauferhitzer
  • Verminderung der Legionellenbildung
  • Bestmöglicher Anlagenwirkungsgrad
  • Bestmöglicher COP
  • Bestmögliche Einbindung alternativer Energiequellen (Wärmepumpe, therm. Solar)
  • Variable Heizungsvorlauftemperaturen (min. 38°C, max. 60°C) zur Erreichung der gewünschten Warmwassertemperatur durch Modulbauweise
  • NEU: Die wärmeführenden Leitungen der Stationen werden ab Ende März 2017 gedämmt angeboten.

Funktionsweise

Eine individuelle zentrale Wärmequelle, die Wärme erzeugt oder übergibt und über einen Pufferspeicher (Energiespeicher) dem Gebäude zur Verfügung stellt, bringt über einen Heizstrang das Heizwasser zur Wohnungsstation.Durch den in der Station befindlichen Wärmetauscher und Kombination mit E-Durchlauferhitzer wird bedarfsgerecht frisches Trinkwarmwasser im Durchflussprinzip in der Wohnung erzeugt. Der Wohnungsnutzer hat ganzjährig zusätzlich den Vorteil zur Wohnungsheizung.

Daten und Fakten

  • Bis 10 l/min. Warmwasser mit bis zu 60 °C durch E-Nacherhitzung
  • Mischwasser/Zapfleistung an z. B. Badewanne ca. 18 l/min mit 38 °C, bei Heizungsvorlauftemperatur von min. 38 °C bis max. 65 °C.
  • Auskühlung der HZ-RL-PR Temperatur bis 5 K über TW-Eingang möglich
  • Modulare Kompaktbauweise
  • Wärmetauschertypen kupfergelötet, nickelgelötet oder geschraubt möglich